Salzburg - Besuch eines Buddhistischen Zentrums

Ein Projekt von

Institut zum Studium von Buddhismus und Dialog der Religionen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Liebe Schülerinnen und Schüler,

 

Gerne könne Sie in der Zeit von Oktober bis Mai mit SchülerInnen/FreundInnen aus Ihrer Schule/Klasse das Buddhistische Zentrum in der Lehenerstraße 15 besuchen. (Bei Wunsch auch Besuch an Ihrer Schule)

Unsere Räumlichkeiten, die seit 18 Jahren ausschließlich durch Spenden finanziert werden sind begrenzt, aber wir haben zur Not auch schon mehr als 30 Menschen untergebracht.
(Gruppen mit mehr als 14 Personen werden gebeten ihren Platzbedarf unbedingt voranzumelden.)

Da mehr und mehr Schulklassen auf Besuch kommen, was uns sehr freut, ersucht die Mietergemeinschaft alle Schulklassen, sich im Ausmaß von mind. € 1.- pro Besucher an den Erhaltungs-, Heiz- und Reinigungskosten des Zentrums zu beteiligen. (Stadt und Land Salzburg haben sich bisher nicht in der Lage gesehen, unsere Bildungs-, Integrations-, Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit mit einem finanziellen oder sonstigen Beitrag zu unterstützen. :(

Üblicherweise beginnen wir mit einer kurzen Einführung in den Buddhismus, ausgehend von den (nicht immer korrekten) Informationen, wie sie in heimischen Medien transportiert werden. Die Grundlagen des Buddhismus, der Weg zu Mitgefühl und Weisheit, das Leben des Buddha in Legende und historischer Forschung etc. können einen Teil des Vortrags bilden; ein kurzer Streifzug durch die Formen des Buddhismus in Asien, Europa und Österreich schließt den Bogen.

Da Schülergruppen des Ethikunterrichtes, des katholischen, evangelischen und islamischen Religionsunterrichtes unsere Gäste sind, sprechen wir auch gerne über das Wesen, die Dringlichkeit und die Methoden des Interreligiösen Dialogs.

Wichtig ist mir, dass die SchülerInnen mitgebrachte oder auftauchende Fragen stellen können.  Eine kurze Einführung in "Was ist Meditation?" mit einem Praxisteil (bei weniger als 17 TeilnehmerInnen) kann folgen.

Nach Maßgabe der Zeit kann zu diesem Teil noch eine Fragerunde folgen, die auch eine 2. Runde sonstiger Fragen und Antworten mit umfassen kann.

Mögliche Schwerpunkte sind:

 
 
 
 

Sie bestimmen den Zeitrahmen zwischen 50 und 150 Minuten.

Mögen alle Wesen glücklich sein!

Mit herzlichem Gruß

Prof. Mag. Kurt Krammer

Mail
Tel.: 069910759774

Bericht in Rupertusblatt 2011-02-17

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